Wenn Windräder in der Landschaft stören: Nationales Interesse versus lokale Betroffenheit
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Karin Mader ()Dateien
Übersicht
Der Ausbau der Windenergie ist ein Schlüssel der Schweizer Energiewende – und zugleich konfliktträchtig, besonders im ländlichen Raum. Nationale Versorgungsziele treffen hier auf lokale Anliegen in Bezug auf Landschaft, Natur und Identität. Gleichzeitig erzeugen sie Spannungen, die Fragen von Stadt-LandGerechtigkeit, Mitwirkung und Vertrauen berühren. Der Beitrag analysiert typische Konfliktmuster und zeigt, wie mediative Ansätze in diesen komplexen Situationen unterstützen können. Mit dem revidierten Energiegesetz wächst aktuell die Herausforderung, beschleunigte Verfahren und übergeordnete Zuständigkeiten mit lokalen Interessen und sozialer Gerechtigkeit zu vereinbaren.
