Zum Seitenanfang
perspektive mediation
Beiträge zur Konfliktkultur

Nähe, Verwurzelung und wenig Anonymität: Rundtischgespräch zu Mediation im ländlichen Raum

Autor/innen

Dateien

Artikel
Weite ländliche Landschaft mit grünen Wiesen, Feldern und verstreuten Bauernhöfen. Im Vordergrund fährt ein roter Traktor über eine frisch gemähte Wiese. Am Horizont zeichnen sich Berge unter einem blauen Himmel mit großen weißen Wolken ab.

Übersicht

Welche Besonderheiten prägen Mediationen im ländlichen Raum? In einem Rundtischgespräch teilen Sandra Thaler aus Österreich, Franziska Feller aus der Schweiz und Matthias Würtenberger aus Deutschland ihre Beobachtungen und Erfahrungen. Sie diskutieren die enge soziale Verflechtung, die geringe Anonymität und die starke Verwurzelung der Beteiligten, generationenspezifische Unterschiede im Umgang mit Konflikten und belastende Fragen rund um Hofübergabe, Pflege von Angehörigen und den Umgang mit dem Erbe. Die Gesprächsteilnehmenden reflektieren die Bedeutung von Kontextvertrautheit, biografischen Prägungen und professioneller Haltung für ihre Arbeit und zeigen auf, wie sich strukturelle und gesellschaftliche Veränderungen auf Konfliktlagen und Mediationsprozesse auswirken.

Dieser Text ist in der PDF-Datei auch in französischer Sprache verfügbar.
Ce texte est également disponible en français dans le fichier PDF.

 

Artikel

Literaturhinweise

Angaben zum Artikel

Ähnliche Artikel

1-10 von 26

Sie können auch eine erweiterte Ähnlichkeitssuche starten für diesen Artikel nutzen.