Burnout-Prävention in der Landwirtschaft: Eine subjektwissenschaftliche Perspektive. Oder warum Hilfe nicht angenommen wird
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Stefan Paulus ()Dateien
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Bäuerinnen und Bauern nehmen psychosoziale Beratungsangebote auch dann kaum in Anspruch, wenn die Belastung längst kritische Ausmasse erreicht hat. Der Beitrag analysiert dieses Paradox mit dem Konzept der restriktiven Handlungsfähigkeit auf der Grundlage empirischer Daten aus den Forschungsprojekten «Burnout-Prävention in der Landwirtschaft» (1.0 und 2.0; 2021–2028). Im Beitrag werden fünf Dimensionen der Nicht-Inanspruchnahme identifiziert und daraus Gelingensbedingungen für eine aufsuchende, kultursensible Präventionsarbeit abgeleitet.
